Zeit ist Geld und das CDS-System von compmall spart viel Zeit. Wie ist das möglich? 

Die Vorteile des Convertible-Display-Systems

  • Aus einem Standard-Gerät kann ein perfekt auf die eigene Anwendung angepasstes Produkt konfiguriert werden. Teure Entwicklungskosten entfallen und die Lösung ist sofort einsatzbereit.
  • Mit einer Hardwareplattform lassen sich nahezu alle Anwendungen in einem Unternehmen umsetzen. Für Administratoren verringert diese Lösung den Wartungsaufwand. Denn: Je heterogener die Hardware-Plattform, desto höher der Initialaufwand für die Softwaretests, aber auch für spätere Updates. Jedes Windows-10-IoT-Security-Update zum Beispiel erfordert die Überprüfung eines jeden einzelnen Systems.
  • Ökologisch: Geht Display oder Modul kaputt, muss nicht das gesamte Gerät erneuert werden.
  • Kaum Stillstand: Ausfälle kommen insbesondere bei Displays vor, da im industriellen Umfeld oft hohe mechanische Belastungen vorherrschen. Beim CDS-System ist das Display in wenigen Minuten getauscht und die Produktion kann weiterlaufen.
  • Upgrading leicht möglich: Erfordert eine Anwendung einen leistungsstärkeren PC, wird das PC-Modul einfach getauscht. Das Display kann einfach weiterverwendet werden.
  • Das Panel-PC-Modul kann auch als Stand-alone Embedded PC verwendet werden und ist – dank kleiner Abmessungen – in platzkritischen Umgebungen einsetzbar.

Die Displays – was ist möglich?

Es gibt zwei Display-Serien: Die CV-Serie und die CS-Serie. Die umfangreichere CV-Serie mit resistivem oder kapazitivem Touch ist für den Indoor-Einsatz konzipiert, die CS-Serie mit kapazitivem Touch für Outdoor und Umgebungen mit direkter Sonneneinstrahlung. Die CV-Serie ist von 8 bis 24 Zoll erhältlich, die CS-Serie von 8 bis 19 Zoll. Alle Displays sind frontseitig IP65-geschützt und unterstützen Panel-/VESA- und Rack-Montage.

Die Module – was ist möglich?

Das pure Display benötigt lediglich das Modul M1001 und der Bildschirm ist mit VGA, DVI, DisplayPort, Audio, USB und COM-Port (nur bei resistivem Touch) ausgestattet.

Die Panel-PC-Module unterscheiden sich in Leistung (CPU, Speicher, Grafik), Schnittstellen und Erweiterbarkeit:
 
  • Das Einstiegslevel bedient das power-efficient PC-Modul P1001, das mit Intel® Atom® E3845 mit 1,91 GHz ausgestattet ist, 1066/1333 MHz DDR3L bis 8 GB an Arbeitsspeicher bietet, einen Schacht für 2,5" HDD/SSD und zum Erweitern einen Mini-PCIe-Slot.
  • Die High-End-Lösung ist der P2102E mit 8. Generation Intel® Core™ i5-8365UE mit bis zu 4,10 GHz, zwei 2400 MHz DDR4 bis 64 GB, zwei Schächte für 2,5" HDD/SSD mit RAID 0/1-Funktion und zum Erweitern stehen zwei Mini-PCIe-Slots zur Verfügung und ein M.2 2230 E-Key, zwei CFM-Module, ein SIM-Karten-Slot und – über eine Riser-Karte – ein PCI- oder ein PCIe x4-Slot. Das Modul verfügt zudem über den aktuell schnellsten USB 3.2 Gen2-Anschluss und selbstverständlich die "üblichen" Schnittstellen wie COM, VGA, DisplayPort, USB 2.0, Audio und Isolierte Ein-/Ausgänge.